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Kleinformat - Allein und doch so viele |
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KLEINFORMAT – ALLEIN UND DOCH SO VIELE
Es dauerte etwas, bis wir uns dazu entschieden hatten dieses Album zu produzieren. Lyrischer Rap, unverbraucht und abseits gängiger Klischees, schwer kategorisierbar und dann auch noch in Mundart? Sollte es dafür wirklich Hörer geben?
Nun - die Reaktionen des Publikums auf die ersten Höreindrücke waren viel versprechend, um nicht zu sagen ermutigend. Wer hätte gedacht, dass sich Musikbegeisterte aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz für Rapmusik aus Sachsen interessieren würden? Es waren viel mehr als wir erwarteten...
Das Debütalbum der Kleinformatler erblickt das Licht der Welt, um mit seinem ganz besonderen Charme nicht nur HipHop - Fans zu verzücken. Hier bekommt der Hörer endlich echte, glaubhafte und ernst gemeinte Musik. Texte, die sowohl wegen ihres Inhalts als auch auf Grund ihrer Sprache und ihres Dialekts jede Menge Potential mit sich bringen. Identifikation, Gefühl, Weltansichten und natürlich auch Humor.
Kleinformat spielen in einer anderen Liga als viele ihrer rappenden Zeitgenossen. Das liegt vielleicht auch daran, dass sie bewusst fern von Stereotypen agieren und damit Musik- Interessierte erreichen, die mit HipHop ansonsten wenig anfangen können. Das Album mit dem Titel „Allein und doch so viele“ ist dann auch genau für diese Hörerschaft gedacht.
Produziert wurde das Album von SCA Produktionen im eigenen Studio in Mittweida. Das Team hat zuvor unter anderem den instrumentalen Geheimtipp „Psychoakustik – Ein SundaeSoundExperiment“ (2006) und „durch…einander“ von SundaeClub & Kleinformat (2005), sowie Recordings, Mixes und Masterings für andere Projekte ans Licht gebracht.
Dieses Album polarisiert! Mit Sicherheit!
Erhältlich ist das Album im Internet über HHV.de, den Webshop des Labels und in ausgesuchten Musikfachgeschäften, sowie direkt beim Künstler selbst.
Besuchen Sie dazu gern auch:
myspace.com/newartedition myspace.com/mensimaniac
Bandbio- und Diskographie Mensi Maniac & DJ Axpert
Kleinformat, das ist mehr als HipHop aus Sachsen. Kleinformat, das ist bodenständiger Rap ohne Gangsterklischees, dafür die Reflexion des Alltags, die Beobachtung der Welt und der Aufruf zur Menschlichkeit. Kleinformat, das ist die Formation des MCs Mensi Maniac und DJ Axpert. Beheimatet im beschaulichen Mittweida kreuzten sich deren Wege im Jahr 2000, als beide noch in ihrer Lehre zum Koch beschäftigt waren. Ein Film könnte kein besseres Drehbuch haben: In den Pausen traf man sich zu Beatbox und Freestyle, am Abend zu Hause um gemeinsam zu jammen. Die Sessions häuften sich und der Eifer etwas Eigenes auf die Beine zu stellen wuchs. So suchte man einen Proberaum, der HipHoph Mittweida wurde am 07.01.2001 bezogen und spielte fortan eine wichtige Rolle.
Während der nächsten drei Jahre arbeiteten die Jungs, nun auch mit dem MC Pliskin, vor allem daran ihre Skills auszubauen und ihren Style zu finden. Nächtelange Freestylesessions, Jams und Partys aber auch erste eigene Songs konnten die Kleinformatler nun verbuchen. 2003 stellt in der Historie der Band quasi einen Neuanfang dar. Auf einer Party lernt man die Leute vom SundaeClub kennen. Nach mehreren Treffen und heiteren Sessions war klar, dass man gern näher zusammen arbeiten würde. (Zu diesem Zeitpunkt hatte sich DJ Axpert von Kleinformat entfernt.)
Den Anfang machte der gemeinsame Song „Famos“ auf der „sundaeclubartistz“ von 2003, gefolgt von einigen Gigs und dem Plan es nun richtig an zugehen. Equipment wurde besorgt, Lieder geschrieben und eingeprobt. Die Fortschritte waren jedoch nur langsam erkennbar. Band interne Schwierigkeiten hinderten zudem das Vorankommen. Zu Beginn des Jahres 2004 bestand Kleinformat wieder aus Mensi Maniac und DJ Axpert, dafür intensivierte sich die Zusammenarbeit mit dem SundaeClub. Als sich im Sommer die Gigs und Songs häuften, die Rufe nach einem gemeinsamen Album lauter wurden, beschloss man im HipHoph ein eigenes Studio einzurichten um unabhängig und frei zu produzieren. Nach bestem Wissen und mit viel zeitlichem und finanziellem Aufwand, realisierte man diesen Plan.
Mit schalldichter Aufnahmekabine und Regie, Studiomikrofon, Monitoring-Anlage und anderem Gerät wird seit September 2004 selbst produziert. Die Ergebnisse können auf diversen Demos, Samplerbeiträgen und natürlichem dem eigenen Album SundaeClub & Kleinformat „durch...einander“, dem Pychoakustik- Sampler und natürlich seit neuestem auf „Allein und doch so viele“ gehört werden.
Als persönliche Erfolge der Band gelten wohl vor allem die Gigs mit Mazy aus Schweden und das eigene Album. Der Bekanntheitsgrad von Kleinformat stieg bemerkenswert, die Platte verkaufte sich spielend, selbst Radio NRJ wurde aufmerksam und widmete SundaeClub & Kleinformat eine Sendung samt Interviews. Genügend Ansporn für Maniac und Axpert also, um Kleinformat weiterhin an die Fans guter Musik heranzutragen. |
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