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Fashion
Wie in anderen Jugendkulturen hat sich eine spezielle Mode der Hip-Hop-Subkultur gebildet.
Im Gegensatz zu anderen Jugendkulturen ist die HipHop-Kultur und -Mode sehr männer-dominiert. Die eigentliche HipHop-Mode richtet sich eher an Männer, während Frauen sich in engen sexy Kleidungsstücken präsentieren. Die HipHop-Mode lebt von extrem weiten Schnitten bei Hosen und Oberteilen. Die gesamte Erscheinung wirkt üppig, mit vielen wuchtigen Emblemen und auffälligen Details. Neben Jeans werden sehr viele dem Sportbereich entlehnte Kleidungsstücke getragen.
Zum weithin üblichen Dress-Code gehören im starken Kontrast zu anderen Jugendkulturen:
sehr weite, tiefsitzende Hosen (Baggy Pants) Basketball-Trikots und Kapuzenpullover (Hoodies) oversized Sportanzüge (Tracksuits) in Größen wie XL oder 2XL Plakative Logos und Embleme von Sportligen wie der NBA
Hip-Hop-Mode Streetwear Marken wie:
Phat Farm, Southpole, A Bathing Ape, Dada, Carhartt, Fubu, Akademiks, Karl Kani, LRG, Ecko, Sean John, k1x, Enyce, Shady Ltd., Rocawear, Wu Wear, Avirex, Cordon Sport, Picaldi etc., Sportmarken: z.B. Nike, Reebok, K-Swiss, Adidas, Luxus-Marken: z.B. Gucci, Lacoste, Ralph Lauren) deren Logos oft demonstrativ zur Schau gestellt werden (Pimping)
Kopfbedeckungen:
Basecaps z.B. von New Era, Wollmützen, Bandanas, Durags
Schuhe:
Sneakers, Basketballschuhe oder Timberland Lederboots
Accessoires:
Ketten (meist aus Gold, Silber oder Platin oder einem Imitat dieser Materialien) mit auffälligen Anhängern wie Dog Tags, Dollarzeichen oder Namen von HipHoppern usw.
Insgesamt wird eine beeindruckende, „coole“ Erscheinung angestrebt, die durch betont lockeres, lässiges Verhalten unterstrichen wird. Es gibt allerdings auch eine Gegenbewegung innerhalb der Szene, die versucht gegen den Markenzwang zu kämpfen und sich bewusst alternativ kleidet. |
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